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Ganzsäule

Litfaßsäule – Wie aus der Not eine Tugend für Ihre Werbebotschaft wurde

Jeder kennt sie aus den Innenstädten – die Litfaßsäule. Sie kann im Format 6/1 oder 8/1 vollständig durch einen Kunden gebucht werden. Man spricht dann von einer Ganzsäule, die besonders in den städtischen Gebieten eine sehr reichweitenstarke Werbung durch Plakate garantiert. Oft stehen die Litfaßsäulen an Stellen, die anderweitig nicht beworben werden dürfen. Diese exklusive Stellung ermöglicht eine gezielte Bewerbung, der die Aufmerksamkeit mangels anderer Werbebotschaften sicher ist.

Litfaßsäulen werden üblicher Weise an Hauptverkehrswegen, Zufahrten zu Wohngebieten oder hochfrequentierten Plätzen und Veranstaltungsorten aufgestellt. Es gibt keine prominenteren Stellen in einer Innenstadt, an der Sie Ihre Werbung platzieren können. Gleichzeitig sind Werbekampagnen an einer Litfaßsäule vergleichsweise günstig buchbar und bieten somit jedem die Möglichkeit prominent und exklusiv in der Innenstadt die eigene Werbebotschaft zu platzieren.

Buchungs-Bedingungen:
• Buchungsvorlauf 21 Tage
• einzeln buchbar
• Preise von 8,90 €/Tag bis hin zu 40,90 €/Tag
• je nach Ort in 3 x 6/1 oder 3 x 8/1 belegbar (kostenfreies weißes Untergrundpapier) oder Rundumbeklebung


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Die Geschichte der Litfaßsäule

Der Berliner Drucker Ernst Litfaß erfand aus der Not heraus diese Form der Außenwerbung. Die um sich greifende Wildplakatierung führte zu einer im Jahre 1854 ausgesprochenen Genehmigung für eine Litfaßsäule. Diese sollte überall in der Stadt aufgestellt werden und von den Menschen dazu genutzt werden, ihre Aushänge und Plakate dort zu platzieren. 1855 wurden in Berlin die ersten 100 Litfaßsäulen aufgestellt.

Aus der Not heraus wurde ein Werbe-Geschäft etabliert

Die Plakatsäule hatte für alle Beteiligten große Vorteile. Für diejenigen die Werbeplätze buchen oder den Werbeträger als Ganzsäule buchen wollten, standen diese für den gemieteten Zeitraum vollständig zur Verfügung. Der Drucker sicherte sich auf diese Art und Weise regelmäßige Aufträge und der Staat konnte die Auskunft vorher einsehen und gegebenenfalls Änderungen vornehmen lassen, wenn der Inhalt nicht wunschgemäß formuliert war.

Exklusive Lage der Litfaßsäule in den Innenstädten

Das Anschlagen von Plakaten sowie die Wildplakatierung wurden von denjenigen, die ein Mitteilungsbedürfnis hatten, natürlich dort vorgenommen, wo die zu erwartenden Aufmerksamkeit am größten war. Das sorgte historisch betrachtet für die überaus prominenten und exklusiven Stellplätze der Litfaßsäule. So konnte die Werbebotschaft des Werbenden einer großen Aufmerksamkeitsspanne präsentiert werden. Damals wie heute war die teilweise Platzbuchung auf einer Litfaßsäule ebenso wie die komplette Ganzsäule möglich.

Älteste Form der Außen-Werbung als Ganzsäule noch heute mit großer Werbewirkung

Was damals 1855 als Mittel gegen die Wildplakatierung von Hauswänden, Türen oder anderen Möglichkeiten begann, ist heute die älteste und nach wie vor eine sehr beliebte Form der Außenwerbung. Damals konnten die Bürger gegen die Entrichtung einer kleinen Summe ihre Mitteilung für einen bestimmten Zeitraum an der Plakatsäule aushängen. Auch heute noch buchen Werbetreibende Teile der Säule oder die Ganzsäule als Werbeträger, um ihre Botschaft möglichst nah an der Zielgruppe zu platzieren.

Die Plakatsäule ist besonders interessant für lokale Betriebe und Kulturangebote

Plakatsäulen sind in der Reichweite begrenzt auf die Besucher der Innenstädte. Sie können hier nicht mit der Reichweite von modernen, digitalen Medien mithalten, sind dafür aber deutlich präziser und zielgruppenorientierter. In Deutschland stehen derzeit rund 51.000 Litfaßsäulen, die vor allem für lokale und regionale Anbieter interessant ist. Geeignet ist die Werbung besonders für Eröffnungsmitteilungen, Abverkaufs-Maßnahmen oder saisonal bedingte Sonderverkäufe wie Weihnachten, Ostern und ähnliche Termine.

In der öffentlichen Funktion haben sich besonders Kulturangebote wie Museen, Konzertveranstalter und Kinos als bevorzugte Werbetreibende heraus gestellt. Und um hier das passende Bild zu vermitteln hat sich aus der damaligen Litfaßsäule bis zum heutigen Tage eine teilweise voll verglaste, edel beleuchtete und aus qualitativ anspruchsvollen Materialien gefertigte Werbemöglichkeit gebildet, die den modernen Belastungen und Strapazen der Innenstädte stand hält.

Exklusive Lage der Allgemeinstelle in Innenstädten und Wohngebieten

Die Litfaßsäule, auch Allgemeinstelle genannt, wurde damals an Orten aufgestellt, an denen die Besucherfrequenz am höchsten war. Natürlich befinden sich diese Stellen im direkten Umfeld der Menschen, das bedeutet in den Wohngebieten, Arbeitswege oder Wegstrecken zur nächsten Einkaufsmöglichkeit. Auch heute werden die Allgemeinstellen dort aufgestellt, um die Allgemeinheit mit Informationen zu versorgen.

Oftmals ist die Plakatsäule die einzige Werbemöglichkeit für Werbetreibende in den Innenstädten und Wohngebieten. Digitale Werbeträger, Flyer und großen Plakatwänden zum Trotz setzt sich die Litfaßsäule weiter durch. Niemand möchte oder kann auf die exklusiven Lagen in seiner Werbekampagne verzichten. Zusätzlich zeigt schon die heutige Gestaltung der Litfaßsäulen mit Beleuchtungselementen, dass auch dieser Werbeträger digitalisiert werden kann. Vermutlich wird es nicht mehr lange dauern, bis die Standard-Werbesäule mit Hilfe digitaler Medien gestaltet und bespielt wird, ohne dass irgendein Plakat ausgetauscht werden muss.

Besonders günstig und reichenweitenstark

Unabhängig ob als Ganzsäule gebucht oder nur einen Teil davon ist die Werbung auf der Litfaßsäule für den Werbetreibenden gemessen an der potentiellen Werbewirkung äußerst günstig. Sowohl die Werbemittel als Plakate sind durch die Druckerei günstig herstellbar, aber auch die Mietkosten für den Werbeplatz beginnen oftmals im zweistelligen Bereich pro Tag für einen Werbezeitraum von 10 Tagen. Auch darüber hinaus sind Werbemöglichkeiten vorhanden, die dann im Speziellen mit der Werbeagentur geklärt werden sollten, um den bestmöglichen Einsatz und natürlich das größtmögliche Umsatzergebnis aus der Werbemaßnahme zu ziehen. Natürlich können Sie sich mit diesen Fragen auch direkt an das OMNI-MEDIA Beraterteam wenden.

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